Montag, 28. November 2016

Sebastian Fitzek- Die Jubiläumsshow- 10 Jahre Fitzek

Quelle: http://i2.wp.com/www.sebastianfitzek.de/wp-content/uploads/2015/11/fitzek_tourvisual_1200x630.jpg?fit=1200%2C630
Am Sonntag vor einer Woche, den 20.11.2016, las Sebastian Fitzek im Zenith in München aus seinem neuen Psychothriller "Das Paket". Aber nicht nur das, denn aufgrund seines zehnjährigen Jubiläums als Autor, konnten die Zuschauer einiges über seinen Werdegang erfahren. Die Show wurde durch die Band Buffer Underrun musikalisch begleitet, die den Soundtrack zu seinem neuesten Buch komponiert hat. Außerdem wurden die jeweiligen Leseabschnitte bildlich auf der Leinwand animiert. Durch das Zusammenspiel von Stimme, Musik und Bild wurde eine tolle Spannung bei den Lesungen erzeugt, was mir unheimlich gut gefiel. 

Aber erstmal von vorn: Ich machte mich mit meinem Vater etwa eine Stunde vor Einlass auf den Weg zu der Veranstaltung. Bei der Location angekommen, haben wir erstmal einen kleinen Schock bekommen, denn die Warteschlange vor dem Zenith war schon endlos lang. Mit so vielen Leuten hatten wir nicht gerechnet. Das Warten in der Kälte war dann erstmal nicht so schön. Aber was nimmt man nicht alles auf sich ;-).

Endlich in der Halle angekommen, haben wir leider nicht die besten Plätze ergattern können. Da so viele Menschen zu der Show kamen, war die Halle natürlich gut gefüllt und ich persönlich hätte einen kleineren Rahmen deutlich schöner und atmosphärischer gefunden, als so eine riesige, prall gefüllte Halle mit hunderten von Klappstühlen.

Ein kleiner Eindruck der Location:


Dann ging die Show endlich los. Fitzek konnten wir leider aufgrund der Entfernung nur erahnen. Aber trotz allem, durch die Beleuchtung und die Musik kam eine gute Atmosphäre und Stimmung auf. 


Die Show bestand aus Lesungen, musikalisch durch die Band und bildlich durch Animationen auf der Leinwand begleitet, aus Erzählungen über Fitzeks Weg zum Dasein als Autor und aus humorvollen Einlagen und Einspielungen, vor allem von einem seiner Mitarbeiter der Live-Regie. Dieser sorgte für einige Lacher, unter anderem weil er dem Popsänger Mark Forster zum verwechseln ähnlich sieht, was sogar schon einen Journalisten so sehr verwirrt hat, dass er meinte, Mark Forster sei tatsächlich Teil der Show.


Am besten gefielen mir die Lesungen. Fitzek hat eine tolle Vorleser-Stimme und durch die Musik und das Bühnenbild entstand eine spannende, düstere Stimmung, genau passend zu einem Psychothriller. 

Natürlich habe ich mir auch das Buch "Das Paket" besorgt und mich nach der Lesung noch in die Warteschlange zum Signieren eingereiht. Das war mein persönliches Highlight des Abends. Sebastian Fitzek hat einen sehr sympathischen Eindruck bei mir hinterlassen und hat sich wirklich auch für jeden Zeit genommen. 


Alles in allem hat mir die Show gut gefallen und es war auf jeden Fall ein Erlebnis wert. 




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen